Senegal Algerien

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On 22.02.2020
Last modified:22.02.2020

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Afrika-Cup: Algerien gewinnt Finale gegen Senegal

Übersicht Sénégal - Algerien (Afrika Cup Ägypten, Gruppe C). Derbes Foul des Senegalesen. 79' Gelb nur auch für Senegals Gueye, auch er für ein harmloses Foul. 75' Diane kommt beim Senegal für den. Afrika-Cup Spielbericht für Senegal vs. Algerien am Juli , mit allen Toren und wichtigen Ereignissen. Äußere Dich zur Partie in den.

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Senegal Algerien Fazit Algerien gewinnt zum zweiten Mal nach den Afrika Cup, herzlichen Glückwunsch auch von dieser Stelle! Das gegen den Senegal ist von den Spielanteilen und den Chancen her nicht. Algerien gewinnt auch sein zweites Gruppenspiel beim Africa Cup und schlägt den favorisierten Senegal mit Obwohl das Team um Liverpool-Star Sadio Mané besser in die Partie startete, sind es.
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Bei der Kurve in den Sechzehner, stellt sich ihm aber Benlamri in den Weg und trennt den Liverpooler fair vom Spielgerät.

Auch nach dem Seitenwechsel führt sich die Linie der kleinen Fouls fort. Im Gewusel des Sechzehners kann keiner seiner Mitspieler etwas mit dem Ball anfangen.

Die vielen mitgereisten Algerier auf der Tribüne das erste Länderspieltor ihres Stürmers. Er war positiv auf Kokain getestet worden.

Mahrez schickt Feghouli auf der rechten Seite bis zur Grundlinie. Von dor folgt der direkte Pass in den komplett freien Rückraum.

Halbzeitfazit: Pause in Kairo, es sind noch keine Tore gefallen zwischen dem Senegal und Algerien. Das Spiel ist an sich unterhaltsam, auch wenn dieser Wert zum Ende der Hälfte ein wenig zurück ging.

Immer mehr kleine Fouls schleichen sich ein, die den Spielfluss stören. Zu Beginn war der Senegal die aktivere Mannschaft, die sich dem Tor oft annäherte, ihm aber selten wirklich nah kam.

Nach einer Weile wurde Algerien besser und kam zu wirklich guten Chancen, die im letzten Moment jedoch noch verteidigt wurden.

Das geht in Ordnung, keine Seite stellt sich als besonders überlegen heraus. Bis gleich! Einen kleinen Nachschlag hat der sambische Schiedsrichter noch parat.

Ganz so schnell, wie der Passgeber erhofft, ist der Stürmer dann doch nicht und kommt nicht mehr ran.

Die bringt der Kapitän ebenfalls herein und zieht sie an den langen Pfosten. Dort steigt Mendy hoch und fängt den Ball. Dabei wird er noch von Bounedjahs Hand im Gesicht getroffen und muss behandelt werden.

All das geschieht auf dem rechten Flügel, kurz vor dem Sechzehner des Senegals. Wieder wird Torwart Mendy von Bounedjah angelaufen und dessen Abschlag geblockt.

Das Blatt hat sich nach einer starken senegalesischen Anfangsphase nun gewendet und nun ist Algerien die präsentere Mannschaft.

Die Abwehr der "Teranga-Löwen" wird vom algerischen Angriff relativ früh unter Druck gesetzt. Nach einer halben Stunde gestaltet sich das Match immer noch offen und ist geprägt vom Offensivdrang beider Mannschaften.

Algerien hatte die besseren Chancen, beim Senegal fehlt es noch an der Präzision. Auf der anderen Seite wird es deutlich gefährlicher! Bounedjah und Mendy laufen beide einem hohen Pass in die Spitze entgegen.

Bevor der Keeper dran ist, spitzelt der Algerier das Leder an ihm vorbei, allerdings zu weit nach vorne. Koulibaly ist inzwischen da und bereinigt die Szene.

Er will den Ball ins kurze Eck schlenzen, haut ihn aber flach in die Mauer. Der Champions League-Sieger jagt den Ball in den Himmel von Kairo, kann aber drüber lachen.

Gelbe Karte für Djamel Benlamri Algerien Die nächste Verwarnung gibt es für den Verteidiger, der riskant an der Kante des Sechzehners grätscht und N'Diaye von den Beinen holt.

Algerien wird stärker und verlagert das Spiel in Richtung des senegalesischen Tores. Auf dem linken Flügel begeht Bensebaini dann aber ein Stürmerfoul und muss den Rückweg antreten.

Im Kasten hat Edouard Mendy freie Sicht auf den Schuss und ist passend unten. Er zieht zwar noch zurück, aber dennoch die richtige Entscheidung.

Was die Teams bisher auf dem Rasen zeigen, ist vielversprechend. Sie haben auf das bekannte Abtasten verzichtet und spielen direkt mit offensivem Drang.

Dem Senegal gelingt der Weg nach vorne dabei etwas besser. Die Flanke kommt etwas zu nah an das Tor und so kann sich M'Bolhi den Ball aus der Luft fischen.

Das Spiel wird härter, beide Mannschaften stemmen sich gegen den Gegner und wollen Präsenz zeigen. Völlig zurecht sieht Bensebaini nach ein paar Fouls den Gelben Karton.

Wenn jetzt auch noch der Kapitän in der Innenverteidigung ausfällt, könnte es eng werden in Senegals Defensive.

Die Westafrikaner probieren es weiterhin mit langen Bällen, die vor allem diagonal geschlagen werden. Diese kommen aber kaum an - im Spielaufbau merkt man deutlich, dass Abwehrstar Kalidou Koulibaly heute gesperrt fehlt.

Algerien ruht sich in dieser Phase auf seiner Führung aus, im Wissen, dass sie die Energie in der zweiten Halbzeit und evtl.

Senegal muss allmählich mehr tun. Nun sehen wir den ein oder anderen langen Ball von beiden Seiten. Aber auch diese bleiben hängen - es ist eine zähe Geschichte, so wie dieser Afrika Cup generell eher defensiv ausgerichtet war.

Nach dem Treffer haben wir noch keine weitere Torchance miterleben dürfen, beide Teams neutralisieren sich in weiten Teilen.

Noch bleiben beide Mannschaften relativ ruhig. Der Senegal fängt sich allmählich und versucht den Ball nun mit Ruhe in den eigenen Reihen zu halten.

Man will mit Geduld ins Spiel finden, hektische Angriffe bringen zu dieser Spielzeit nichts. Lamine Gassama kommt über rechts mit nach vorne und zieht eine scharfe Flanke in die Mitte, aber der erfahrene M'Bolhi kommt heraus und fischt die Kugel aus der ägyptischen Luft.

Die Nordafrikaner haben in den ersten Minuten die Spielkontrolle für sich, Senegal verliert den Ball meist schon bald nach der Mittellinie und wirkt durch den Gegentreffer zusätzlich verunsichert.

Ein früher Schock für die Löwen, die dem aktuell auch noch nichts entgegensetzen können. Tooor für Algerien, durch Baghdad Bounedjah Ein krummes Ding sorgt für die ganz frühe Führung für die Wüstenfüchse!

Nach einem scheinbar harmlosen Einwurf von links kommt der Ball zu Mittelstürmer Bounedjah, der in der Mitte ein wenig Platz sieht, hineinzieht und einfach mal aus der zweiten Reihe abzieht.

Gleich der erste Ball am Fünfer! Nach einem Einwurf bringt Saivet die Kugel scharf herein, aber Algerien kann klären. Der Ball rollt! Die Mannschaften stehen im Tunnel, gleich gibt es zum letzten Mal in diesem Turnier zwei Nationalhymnen zu hören vor einer für dieses Turnier sehr guten Kulisse, das hat ein Finale verdient!

Beide sind heute auch die jeweiligen Kapitäne ihrer Mannschaften. Der Senegal wird in der Offensive darüber hinaus von Italien-Legionär Niang und Sarr von Stade Rennes angeführt, beides hoffnungsvolle Sturmtalente und von vielen europäischen Teams begehrt.

Das Duell dieser beiden Mannschaften gab es im Übrigen schon in er Gruppenphase des aktuellen Turniers.

Dort konnten sich die Wüstenfüchse aus Algerien mit durchsetzen und dadurch mit neun Punkten Platz eins behaupten. Dennoch hatten die Westafrikaner aus dem Senegal wohl den leichteren Weg ins Finale, trafen sie doch im Achtel- und Viertelfinale auf die Underdogs aus Uganda und dem Benin, bevor im Halbfinale gegen Tunesien erstmals eine Topmannschaft wartete.

Algerien hatte dagegen unter anderem die Elfenbeinküste und Nigeria unter den Gegnern in der KO-Phase.

So konnte man sich nicht einmal für die WM in Russland im vergangenen Jahr qualifizieren. Dass es nun die erste Finalteilnahme nach dem Triumph wurde, überrascht vor allem auch aufgrund der Souveränität, mit der das Finale erreicht wurde: Man stellt den besten Sturm sowie die beste Abwehr des Turniers.

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Spielerwechsel Algerien Tahrat für Feghouli Algerien. Spielerwechsel Algerien Slimani für Bounedjah Algerien. Gelbe Karte Algerien Mandi Algerien.

Gelbe Karte Algerien Guedioura Algerien. Algerien gewann nach zum zweiten Mal den Afrika-Cup. Die Wüstenfüchse gingen in einem emotionalen Finale gegen Senegal durchaus glücklich in Führung und glänzten danach mit einer reifen Defensivleistung.

Grenzenlose Freude: Algerier nach dem Afrika-Cup-Sieg. Getty Images. Algeriens Trainer Djamel Belmadi vertraute derselben Startelf, die im Halbfinale einen Erfolg gegen Nigeria eingefahren hatte.

Algerien legte im Finale einen kuriosen Traumstart hin: Bounedjah zog nach Vorarbeit von Bennacer von links in die Mitte und schoss aus etwa 25 Metern.

Es war ein bitterer Start für die Senegalesen, die den frühen Gegentreffer erst mal verdauen mussten.

Dennoch wuchs nach einer guten Viertelstunde im zweiten Durchgang der Druck. Senegal Algerien dem Treffer haben wir noch keine weitere Torchance miterleben dürfen, beide Teams neutralisieren sich in weiten Teilen. Schönes Bild zu Beginn der Schlussviertelstunde: Auf der Haupttribüne erheben die Zuschauer die Taschenlampen ihrer Handys und bilden viele Tausend leuchtende Punkte im ägyptischen Abend. Nun sehen wir den ein oder anderen langen Ball von beiden Seiten. Der Senegal hat die Chance, einen Konter zu fahren, behindert sich auf dem Weg zum algerischen Tor aber selbst. Der Sieger des heutigen Spiels kann sich also Delta Downsview schon mal anfangen, sich mit der nächsten Runde zu beschäftigen. Die Westafrikaner probieren es weiterhin mit langen Bällen, die vor allem diagonal geschlagen werden. Getty Images. Im Gewusel des Sechzehners kann keiner seiner Mitspieler etwas mit Juucy.De Ball anfangen. Algerien Kommando Spiele die besseren Chancen, beim Senegal fehlt es noch an der Präzision. Viele Wechsel nun kurz vor Schluss, Senegal muss nun seine Situationen erzwingen - aktuell jedoch scheint Algerien die Kugel geschickt von seinem Tor wegzuhalten. Erste gute Chance für die Löwen!
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Gelbe Karte Senegal Gassama Senegal. Derbes Foul des Senegalesen. 79' Gelb nur auch für Senegals Gueye, auch er für ein harmloses Foul. 75' Diane kommt beim Senegal für den. Afrika-Cup Spielbericht für Senegal vs. Algerien am Juli , mit allen Toren und wichtigen Ereignissen. Äußere Dich zur Partie in den. Das einzige Tor des Spiels fiel bereits nach drei Minuten: Algerien hat im Finale des Afrika-Cups den Senegal bezwungen. In einer harten. Jetzt Afrika-Cup schauen: Senegal - Algerien live auf Eurosport. Ergebnisse, Statistiken, Kommentar und Live-Ticker.
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